Vor über 30 Jahren hat der Vorgänger-Verband des FSKB, der FSK (Fachverband für Sand und Kies), erste Richtlinien für die Produktion von Gesteinskörnungen entwickelt. Von der verbandsinternen Kontrollarbeit bis zum anerkannten Inspektorat war es aber noch ein weiter Weg. Zumal die Idee zwar einfach, vorher aber noch nie so praktiziert worden war: Ein Verband kontrolliert die Mitglieder mit Leuten aus den eigenen Reihen selbst. Gemeinden und Kantone behalten sich allerdings vor, ihrerseits die Tätigkeit der Inspektoren zu überprüfen.

Heute ist das Inspektorat des FSKB nicht nur bei Behörden und Politik anerkannt: Über 90% der Branchen-Betriebe lassen sich vom Inspektorat überwachen und beraten. Die verbandseigene Kontrollinstanz ist Garant für einwandfreie Qualität und eine hohe Produktionssicherheit in den überwachten  Betrieben und stellt einen schonenden Umgang der Betriebe mit der Natur sicher. Die Inspektoren suchen aber nicht nur nach Schwachstellen. Sie prüfen unter anderem auch, ob alle notwendigen Bewilligungen vorhanden oder beantragt und Pläne nachgeführt sind. Der Inspektor berät die Unternehmer bei Bedarf über alle Bereiche des Betriebes. So verstehen sich die rund 45 Inspektoren denn auch in erster Linie als Berater.

Stein

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